Zwölftonprosa
Ein endliches Feld von Gegenständen, Stimmen, Dokumenten, Institutionen, historischen Drücken und Verweigerungen kehrt unter Veränderungen von Gebrauch, Verwahrung, Sprache, Autorität und Folge wieder. Kein Erzähler, keine Ideologie, kein Gericht, Archiv, keine Figur und kein Geist wird zum permanenten Grundton.
Frage: Wie bleibt eine Komposition kohärent, ohne dass eine Stimme das Ganze besitzt?